Die Feuerwehr Ibbenbüren

Feuer- und Rettungswache Ibbenbüren

Die Feuerwehr Ibbenbüren ist eine Freiwillige Feuerwehr mit hauptamtlichen Kräften und besteht seit 1878, mittlerweile also schon 140 Jahre.

Sie teilt sich auf in die drei Standorte Ibbenbüren, Laggenbeck und Dörenthe und gliedert sich in vier Löschzüge sowie die hauptamtlichen Kräfte, die Jugendfeuerwehr und die Ehrenabteilung.

Die Feuerwehr Ibbenbüren mit allen Löschzügen hat zurzeit 221 Mitglieder. Die Jugendfeuerwehr in Stadtmitte und im Löschzug Laggenbeck zählt 45 Mitglieder, die Ehrenabteilungen aller Löschzüge zusammen 50 Mitglieder und die hauptamtlichen Kräfte derzeit 78 Mitarbeiter.  (Stand 31.12.2017).

Bis auf die Mitarbeiter der hauptamtlichen Wache üben alle Mitglieder ihren Dienst rein ehrenamtlich aus. Von der hauptamtlichen Wache wird neben dem Rettungsdienst für einen großen Teil des Kreises Steinfurt auch der erste Abmarsch beim Brandschutz für Ibbenbüren geleistet.

Auf die drei Standorte verteilen sich zahlreiche Fahrzeuge, ein Mehrzweckboot, ein Gabelstapler, ein Radlader und sechs Abrollbehälter.

Die Feuerwehr Ibbenbüren ist einer der beiden Ausbildungsstandorte im Kreis Steinfurt für die Kreisausbildung der Freiwilligen Feuerwehren. Dafür befinden sich im Obergeschoss der Wache am Niedersachsenring zwei Schulungsräume, die bei Bedarf zu einem Versammlungsraum mit 200 Sitzplätzen umfunktioniert werden können.

Die Stadt Ibbenbüren hat rund 54.000 Einwohner (Stand 30. Juni 2018) und liegt im schönen „Tecklenburger Land“, im Kreis Steinfurt (Nordrhein-Westfalen). 40 km südlich liegt Münster und 30 km östlich findet man Osnabrück.

Die Feuerwehr Ibbenbüren hat in ihrem Gebiet unter anderem große Abschnitte der BAB 30, des Dortmund-Ems- und des Mittellandkanals, sowie der Bundesbahnstrecke Amsterdam-Berlin zu betreuen.

Zu den taktischen Besonderheiten im Einsatzgebiet gehören außerdem ein Steinkohlebergwerk und ein Kohlekraftwerk auf dem Schafberg, zwei Stärkefabriken, eine Ölmühle, diverse Unternehmen der chemischen Industrie und der Logistikbranche im Stadtteil Uffeln, sowie das Klinikum Ibbenbüren, mit zwei Standorten in der Innenstadt.


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